KAPPADOIEN

In Kappadokien, was wörtlich „schöne Pferde“ bedeutet, haben seit den 3000 Jahren vor Christus die Königsreiche der Assyrer, Hethiter, Firigs, Kappadokien und das römische, byzantinische und osmanische Reich geherrscht. Diese Region, ın der sich dıe Natur und Geschichte wunderschönt kombiniert, ist eine der sehenswertesten Weltwunder und stellt einen der schönsten weltweiten Muster für die Kombination der Zivilisation und Andersartigkeit dar. Die Feenkamine der Kappadokien und die weltweit unvergleichbare geologische Struktur, ist in Folge der circa vor 30 Millionen Jahren zustande gekommenen Explosion des vulkanischen Erciyes Gebirges durch Erosion, der sich an das Region ausgebreiteten Tuffe wegen aus Tälern und Hängen abfließenden Hochwasser und der Einwirkung des Windes entstanden.

Demnach wäre es nicht falsch, den Erciyes Berg als Vater von Kappadokien zu bezeichnen. Während die geographischen Ereignisse die Feenkamine bildeten, haben in den historischen Verlauf die dort lebenden Menschen in diesen Feenkamine Häuser und Kirchen ausgehauen und haben in diesen Höhlen sich eigene Leben gebildet. Die Fresken in diesen Räumen haben die die Spuren der Jahrtausend alte Zivilisation bis zum heutigen Tage übertragen. Dıe Region Kappadokien umfasst die wichtigsten sehenswerten Zentren wie Ürgüp, Göreme, Uç Hisar, Avanos, Zelve, Derinkuyu, den die Besucher aus der ganzen Welt mit einem großen Vergnügen besuchen. Die einzigartige Höhlen und historische Denkmale werden jährlich von über 2 Millionen Touristen besucht.

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